Montag, 10. November 2014

The feeling of being home

[english version below]



Hallo ihr Lieben!
Immer noch kann ich euch sonnige Grüße übersenden denn davon, dass hier November ist, merkt man noch nicht allzu oft etwas. Meistens ist es sehr sonnig und tagsüber auch warm. Nachts dagegen wird es sehr kalt – und es wird hier früh Nacht. Vielleicht fühlt es sicher aber auch nur kälter an als es tatsächlich ist, denn irgendwie möchte ich nicht wahr haben, dass es auch in Italien Winter werden könnte. Das Gute ist jedoch, dass ich diesmal in einem wunderbaren Haus wohne, wo die Fenster und Türen dicht sind, alle Heizungen, Duschen und so weiter funktionstüchtig und als ich anfragte, wann die Heizung angemacht würde, da mir abends doch recht kalt sei, wurde sie sofort eingeschaltet. Derart von häuslichen Sorgen verschont kann ich die Zeit hier also genießen und gerade in den letzten beiden Wochen konnte ich das tun. Die Prüfungen sind ja noch ein Weilchen hin und so tue ich noch nicht allzu viel für die Uni und die Vorlesungen stellen mehr eine Art Unterbrechung meines Alltags dar. Unterbrechungen übrigens, die weniger werden, denn gerade gab es eine Umstellung der Stundenpläne und einer meiner neuen Kurse ist so schlecht besucht, dass es scheint als würde der Kurs nicht stattfinden und ich könnte stattdessen eine Hausarbeit (auf Italienisch, natürlich) schreiben – aber immerhin heißt es weniger Präsenz in der Uni und mehr frei zu gestaltende Zeit.
Statt mich also um Nebensächlichkeiten wie die Uni zu kümmern, beschäftige ich mich lieber mit anderen Dingen. Am Samstag, den 18. Oktober, war ich zum ersten Mal mit der Studentenorganisation ESN unterwegs. Von ISF und AEGEE war ich ja schon überzeugt, die machen ihre Sache beide gut (und ich glaube, sie in diesem Blog auch schon erwähnt zu haben), nun also ESN, die ich noch aus Rom kannte. Aber was für ein Unterschied! Ich mochte die römischen ESNler recht gern, aber diese hier sind vollkommen chaotisch. Ein Gerücht besagt, dass sie tatsächlich Probleme haben und kürzlich geschlossen und neu gegründet wurden – verständlich. 
An sich war die Fahrt gut, wir besuchten die wunderbaren Orte Monteriggioni, San Gimignano und Certaldo, doch war die Fahrt auch sehr nervenaufreibend, weil die Organisatoren oft nicht wussten, wo es lang ging, nichts richtig geplant war und wir ständig warten mussten. Nächstes Mal halte ich mich wieder an ISF und AEGEE!
Doch für die nächsten beiden Wochen standen mitnichten weitere Reisen an – meine Eltern kamen mich besuchen, mal gucken, wie sich das Töchterchen so in der Fremde schlägt und außerdem bei der Gelegenheit bemängeln wie dünn ich doch geworden sei – wahnwitzig, immerhin ist das hier Italien. Trotzdem machten sie es sich zur Pflicht meinen Vorratsschrank aufzufüllen und mich auch ansonsten bei jeder Gelegenheit zum Essen aufzufordern. Doch auch abgesehen vom Essen war es natürlich toll, sie hier zu haben. Ich konnte ihnen meine neue Heimat zeigen und gemeinsam unternahmen wir auch Neues, wie auf die Kuppel und den Campanile des Doms zu klettern und die sagenhafte Aussicht zu bewundern. 
Da die beiden mit dem Auto angereist waren, konnten wir das Wochenende auch für Touren in die Umgebung nutzen. Als erstes ging es nach Assisi, wo wir nach der gewaltigen Doppelkirche des Franz von Assisi eine heiße Schokolade genossen. Apropos Schokolade: Wir fuhren anschließend auch noch nach Perugia, wo den gesamten Oktober das Schokoladenfestival „Eurochocolate“ stattfand – durch die gesamte Stadt zogen sich Stände mit Schokolade in allen Formen, Farben und Varianten – und meist kann man auch gratis-Proben erhalten, sodass man am Ende gar keine Lust mehr auf die tatsächlich käuflich erworbene Schokolade hat. Zum Glück hält eine solche Übersättigung mit Schokolade nie lange an! 
 Doch damit nicht genug – gleich am nächsten Tag fuhren wir wieder los, diesmal nach Lucca. Die Stadt ist hinreichend für ihren mittelalterlichen Charme bekannt, den auch wir genossen, während wir uns im Gewirr der kleinen Gässchen verliefen, Cappuccino tranken und uns auf der Piazza del’Amfiteatro ein ausführliches italienisches Mittagessen gönnten. Lucca ist zwar recht klein, aber dennoch wirklich bezaubernd.
Am Sonntag ging unsere Tour weiter, zunächst nach Siena. In Siena war ich schon des Öfteren, mit Erasmus aber auch mit meiner Familie, doch die Stadt ist so schön, dass sie uns immer wieder anzog. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht, wir begannen sogleich mit dem Dom, der ein weitläufiger Gebäudekomplex ist. Wir besuchten eine Aussichtsplattform, ein zugehöriges Museum, die Kirche selbst und den Lesesaal. Vor allem der Dom besticht dabei durch seine Ausstattung, Säulen und kunstvolle Gemälde. Nach Kirche fühlte sich das zwar weniger an, in jedem Fall aber war sie wunderschön anzusehen. Anschließend besuchten wir noch das berühmte Café Nannini, wo wir die Spezialität „Panforte“ probierten – nußig, süß und lecker. 
 Anschließend fuhren wir weiter nach San Gimignano, noch eine mittelalterliche Stadt mit vielen Wohntürmen. Erneut musste hier weltmeisterliches Eis probiert werden, doch auch verschiedene Kekse fielen uns zum Opfer, ehe wir spät abends wieder nach Hause kamen.
Und dann hatte ich leider wieder Uni, sodass wir ins den nächsten Tagen wenig unternahmen, jedoch gemütlich in Cafés saßen, Apfelpfannkuchen buken und uns generell eine schöne Zeit machten. Erst als ich am Donnerstag wieder mehr Zeit hatte besuchten wir die beiden großen florentiner Kirchen „Santa Croce“ und „Santa Maria Novella“. Vor allem die erste ist wunderschön und beinhaltet eine erstaunlich große Zahl an Gräbern bedeutender Persönlichkeiten, wie beispielsweise Machiavelli, Michelangelo und auch Dante hat hier ein Grabmal obwohl er seine letzte Ruhestätte in Ravenna gefunden hat. Auf der Piazza Santa Croce fand dabei zufällig zeitgleich ein Markt statt, auf dem internationale Lebensmittel feil geboten wurden und wir kauften eine Unmenge an sizilianischen Süßigkeiten (warum Sizilien auch international ist weiß ich zwar nicht… aber es war lecker, also will ich nicht meckern). Das Beste war jedoch sicherlich, dass ich somit auch meine Eltern an meinem Geburtstag da hatte. Auch mein Freund war eigens zu dieser Gelegenheit aus Rom angereist, sodass ich einen wunderbaren Geburtstag verbrachte. Der Tag selbst begann zwar mit ärztlichen Untersuchen a là Blutabnahme, aber danach wurde es nur noch besser: Cappuccino zum Frühstück, ein bisschen Sightseeing in San Lorenzo und im Palazzo Pitti sowie den Boboli-Gärten, Pizza und Tiramisu sowie abends eine kleine Feier bei einem Aperitivo mit all meinen neuen Bekanntschaften – Danke, ihr Lieben, für den tollen Abend! 
Der Freitag war dann traurig, meine Familie fuhr nach Hause und da war es eine große Erleichterung, mich nachmittags noch mit Iga treffen zu können. Diese kam zu mir und gemeinsam buken wir Apfelkuchen und machten uns einen schönen Abend. Auch am nächsten Tag buk ich fleißig weiter, diesmal Schokomuffins mit der Italienerin Valentina, sehr lecker. Vor allem der Sonntag war ein viel beschäftigter Tag, ich traf mich mit der deutschen Jana, mit der ich ins Museum wollte. Es war immerhin wieder der erste Sonntag im Monat und so war der Eintritt in die Museen gratis, was wir zu nutzen gedachten. Als erstes waren wir ins der Galleria dell’Accademia, wo das Original der David-Statue Michelangelos zu sehen ist. Abgesehen vom David ist die Galleria leider nicht besonders aufsehenerregend, sodass wir nach einer Pizza gleich weiter zu den Medici Kapellen gingen – die nun wirklich sehr beeindruckend sind. Düster, durchaus, aber beeindruckend. Zufällig traf ich dort auch Elisabeth, eine weitere Deutsche aus Bonn. Mit ihr war ich noch auf dem Markt in Santa Croce, ehe ich schließlich Iga wiedertraf und mit ihr in die Oper ging: „Cavalleria rusticana“ – es war wundervoll. 
 Die folgende Woche war sehr ruhig, mein Stundenplan ändert sich gerade und einige Kurse pausieren für eine Woche, sodass ich recht viel Zeit hatte. Der vergangene Freitag gestaltete sich noch einmal als sehr angenehm, das ISF International Dinner fand statt. Als deutsches Gericht brachte ich einen Kartoffelsalat mit und auch über 80 andere hatten landestypische Gerichte dabei, sodass wir – eine Gruppe von über 200 Leuten – ordentlich zuschlagen konnten. Es war köstlich. Und die anschließende Party wirklich gut, ISF hatte sogar einen Artisten beauftragt, der einen atemberaubenden Auftritt hinlegte. Der Rest des Wochenendes ist nun ruhiger, immerhin muss ich bei all dem Trubel ja auch noch mal etwas für die Universität tun.
So war ich im Großen und Ganzen im  vergangenen Monat sehr gut beschäftigt und nun bin ich nun schon zwei Monate hier und habe es kaum bemerkt. Aber wie bereits zu Anfang gesagt, habe ich mich schnell hier zuhause gefühlt und hatte auch ansonsten wenig Schwierigkeiten, einmal abgesehen von dem universitären Chaos. Mittlerweile habe ich auch eine Mensa-Karte, aber die ist dann doch eher enttäuschend, vor allem verglichen mit der in Rom. Generell fallen mir viele Unterschiede zwischen Florenz und Rom auf. Da wäre natürlich der Dialekt, der einem sofort auffällt, aber auch in anderen Dingen sind die Städte recht unterschiedlich. Rom hat ein ganz eigenes Lebensgefühl, das Florenz völlig abgeht. Die Stadt ist so voller Touristen, dass das italienische Flair vollkommen fehlt. Tatsächlich sind es derart viele Touristen, dass man im Zentrum nur noch auf Englisch angesprochen wird, selbst als Italiener, wie Riccardo bewies. Mit Sicherheit kommen hier auf jeden Florentiner fünf Touristen. In Rom waren auch die Menschen offener, kamen eher auf mich zu und es fiel leichter Kontakte zu knüpfen, in Florenz dagegen ist die Atmosphäre irgendwie steril und anonym, das kann auch die Vielzahl an Kunst und Museen nicht wettmachen. Insgesamt kann ich daher sagen, dass ich Rom als Stadt und Lebensraum eindeutig vorziehe. Aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass ich Rom von Anfang an lieber mochte und es überhaupt mein erstes Erasmus war – und das ist vermutlich einfach nicht zu überbieten. Ich möchte deswegen nicht sagen, dass Florenz eine schlechte Stadt ist, unter touristischen Aspekten ist sie sicherlich interessant und auch durchaus schön anzusehen, das Essen ist lecker, das Wetter gut – aber es ist nicht meine Stadt. Trotzdem – bevor ihr euch hier Sorgen macht – geht es mir sehr gut und ich habe nette Menschen kennen gelernt, mit denen ich die Zeit verbringe – und auch ihr seid mit jederzeit herzlich Willkommen. Außer vielleicht zu Weihnachten, denn die Flüge sind schon gebucht – und dann können wir uns in Deutschland sehen ;)  
Bis bald!

Hey you!
Still I can send you sunny greetings, because you don’t even realise that it’s November here. During daytime it’s mostly sunny and warm. But in the night it gets cold – and here it gets night pretty early. But it might just feel colder than it actually is because I’m kind of refusing to accept that even in Italy it’ll become winter at a point. But on the plus side I’m living in a wonderful house where doors and windows close properly, radiators, showers and so on are fully functioning and when I asked when the radiator would be turned on since I was feeling cold in the evenings they got turned on immediately.
Spared by domestic concerns I can fully enjoy my time here, which I do. It’s still a while until the exams will start, so I’m not really learning yet and university is more an interruption to my every-day-life. Interruptions, by the way that get less, since the schedule is changing just now and one of my new classes is visited that little that the professor is thinking about not teaching the class at all and I’m to write a term paper (in Italian, obviously) instead – but that means spending less time at university and more time to be arranged freely by me.
Instead of taking care of negligibilitys like university, I enjoy doing lots of other things. On Saturday, October 18th, I went for the first time on a trip with ESN. I already liked ISF and AEGEE (and I think I already mentioned them in this blog), so now it was time to try ESN, whom, I already knew from my Rome-Erasmus. But what a difference! I really liked the ESN guys from Rome, but the people here are quite chaotic. Rumour has it that they have been closed down due to problems and just recently have been refunded – comprehensible.
 The trip was nice, we’ve been to such wonderful places as Monteriggioni, San Gimignano and Certaldo, but it was exhausting, too, because the organisers where a bit planless, it was chaotic and we spend much time simply waiting. Next time I’ll choose ISF and AEGEE again!
But for the next two weeks I didn’t travel much – my parents came over, visiting me, checking how their daughter was doing far away from home and criticising how thin I’ve gotten – crazy, this is Italy! Nonetheless they filled my larder up and tried to make me eat more and more at every occasion. But it was great having them here anyhow! I was able to show them my new home and we did lots of things together, of which some where new to me to, like climbing on the cupola and bell tower of the dome, where we admired the marvellous view. 
 And since they’d come by car we could do some tours on the weekend. We started in Assisi, where after seeing the huge double-church of Francis of Assisi, we had a hot chocolate.
 Speaking of chocolate: After that we drove to Perugia, where there’s the chocolate festival “Eurochocolate” all October long – in the entire city there are booths that offer chocolate of all flavours, shapes and colour. At most of them you can taste a bit for free so that in the end you don’t even feel like trying all the chocolate you bought – but luckily, one can never have too much chocolate!
But that was just the beginning – the next day we drove off again, this time heading for Lucca. The town is quite famous for his medieval charms, which we enjoyed while strolling through the small streets, had a cappuccino and a real Italian meal on the Piazza del’Amfiteatro. Lucca may be small, but it’s absolutely charming.  
Sunday we continued travelling, first to Siena. I’ve been to Siena several times, with Erasmus and my family, too, but the city is so lovely that it always attracts us. Again, we haven’t been disappointed. We got started with the dome, which is a huge group of buildings. We’ve been to the viewing balcony, a museum, the church itself and the reading room. Especially the dome is marvellous with its columns and paintings. It doesn’t really feel like a church, more like museum, but it’s definitely beautiful. After that we visited the famous Café Nannini, where we tried the delicacy “Panforte” – nattily, sweet and delicious. Furthermore we drove to San Gimignano, another medieval town famous for its residence towers. We had to try the world champions ice cream and some typical biscuits, before going home in the late evening.
After that, of course, I had to continue university, so that we didn’t do much the following days, basically just hanging around in cafés, baking apple pancakes and generally having a nice time. Only on Thursday I had more time, which we used by visiting the two famous Florentine churches “Santa Croce” and “Santa Maria Novella”. Especially the first of the named is beautiful and there are many tombs of famous people like Machiavelli, Michelangelo and even Dante has a tomb here, though he’s buried in Ravenna. On Piazza Santa Croce there was a market with international food and we bought a whole lot of Sicilian sweets (why Sicily is “international” I don’t know... but it was tasty, so I don’t wanna mock about it!).
But the best about all this was that I could spend my birthday with my parents. Also my boyfriend came over from Rome, which means I had a perfect day. Unfortunately, though, I had a bad start off since I had to do some medical examination, getting my blood checked. But after that it got only better: Cappuccino for breakfast, some sightseeing at San Lorenzo and Palazzo Pitti plus the Boboli gardens, Pizza and Tiramisu and in the evening a little party at an Aperitivo with my newly met friends – thanks to everybody for the wonderful evening! 
 Friday was a sad day because it was the day my family left. Thus it was really nice that I met Iga in the evening and baked an apple cake with her. The next day I continued baking, this time with the Italian girl Valentina, chocolate muffins – delicious. Sunday was really busy, I met the german girl Jana, with whom I wanted to visit a museum. It was the first Sunday in the month, so we wanted to use the free entrance. First we’ve been to the Galleria dell’Accademia, where you’ll find the original David of Michelangelo. 
 But apart from that the museum is rather disappointing, so after a Pizza we headed for the Medici chapels which where stunning. Dark, yes, but really stunning. By chance I met Elisabeth there, another German student from Bonn. Together we’ve been to the market at Santa Croce. Then it was time for meeting Iga with whom I went to the opera: “Cavalleria rusticana” – it’s been marvellous.
The following week was really calm, my scheduling is changing right now and some classes pause for a week. Last Friday has been awesome, it was ISF International Dinner. As a german dish, I made potato salad and more than 80 other people had also prepared dishes of their nations so that we – a group of more than 200 students – could gourmandise this fine dinner. It was delicious! And afterwards there’s been a party with a performer who delivered a breathtaking show. The rest of the weekend is calmer now, after all of that I finally need to do something for university.
Generally speaking I’ve been quite busy this month and thus I’ve already spend two months here without even realising it. As said in the beginning I felt at home here soon and had little difficulties, except the chaos at university. Meanwhile I got myself a Mensa-card, but that’s a little disappointment, especially when compared to the roman Mensa. Altogether there are some differences between Rome and Florence which I have noticed. There’s of course the dialect, which you hear at once, but there’s more to it. Rome has a totally different attitude towards life, which I’m missing in Florence. The city is so crowded by tourists that the Italian flair is missing at all. Actually, there are that many tourists that in the centre you’re automatically addressed in English, even as an Italian, as proven by Riccardo. Surely, for each Florentine habitant there are five tourists. In Rome people are more open-minded, it was easier getting in touch with them and making friends. But in Florence the atmosphere is colder, more anonymous, which can’t be balanced by all the art and museums. At large I can thereby say that I prefer Rome over Florence. But that might be because from the beginning on I liked Rome more and it was my first Erasmus – and there’s no way of surpassing that. I don’t want to say this city is not nice, for a tourist it sure is: It’s interesting and beautiful to look at, the food is good and so is the weather. Nonetheless – before you folks get worried – I’m fine, I met wonderful people with whom I spend my time – and you are also very welcome here any time. Just, maybe not for Christmas, because I already booked my flights home for that period – so we’ll see each other in Germany then ;)
See you around!


Besuchszeiten / Visiting time
Meine Ankunft / My arrival:  11 September 2014
Weihnachten / Christmas:      19 December 2014 – 12 January 2015
Besucher / Guests:                 22 – 29 January 2015
Rückkehr / Return:                 27 February 2015

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